ÜBER DEN STANDORT Tür an Tür mit der Natur OSTOJA ist eine Häusersiedlung mitten im Grünen, gelegen in GRZEPNICA, mit umfangreicher Infrastruktur vor Ort, in direkter Nachbarschaft des Gebiets Natura 2000, nur 20 Autominuten vom direkten Stadtzentrum STETTINS entfernt.
Ihre natürliche Wahl
0 zur Stadtmitte von Stettin
0 zur polnisch-deutschen
Grenze in Lubieszyn
0 zum Naturschutzgebiet Świdwie
0 km zur Ueckermünder Heide
1,2 km zum Pferdegestüt „Jockey Club”
2,5 km zur Grundschule
2,4 km zum Medizinischen Zentrum NZOZ
400 m do przystanku autobusowego
3,1 km zur Bushaltestelle
IHRE NATÜRLICHE WAHL

Die Umgebung ist freundlich für die Fans des Fahrrad- und Wandertourismus, verlockt mit der Schönheit der Natur und mit den kostbaren architektonischen Sehenswürdigkeiten. Zahlreiche Rad- und Wanderwege, die durch Grzepnica und die Gemeinde Dobra verlaufen. In der Nähe:

  • Wanderweg „Zum See Świdwie Nr. ZP-1041-s” – 13 km
  • Wanderweg „Zum See Świdwie – Naturschutzgebiet PAN” – 34 km
  • Radweg Buk – Łęgi – 3,6 km
  • Wanderweg „durch die Ueckermünder Heide” – 107 km
Ueckermünder Heide Die Gesamtfläche des polnischen und des deutschen Teils der Heide umfasst ca. 1550 km². Die polnische Seite liegt im Bereich der Woiwodschaft Westpommern. Zu den besonders einzigartigen Bereichen des Urwaldes zählt das Schutzgebiet Świdwie (Neuendorfer See), das den Rückzugsort für zahlreiche Vogelarten bildet. Es leben hier u.a. der Kranich, der Pirol, der Reiher, die Rohrdommel, die Wiesenweihe und die Rohrweihe, der Schlagschwirl, der Wachtelkönig, die Bartmeise, der Seeadler, mehrere Gänsearten und viele andere. Im Bereich des Schutzgebietes liegt der See Świdwie und die Sümpfe, die ihn umgeben. Im Urwald erleben wir einen beeindruckenden Reichtum an verschiedenen Pflanzenarte, die meisten sind Kiefer und Buchen.
LERNEN SIE IHRE NACHBARN KENNEN
Graukranich Grus grus Ein verantwortungsbewusster Gefährte, der das ganze Leben treu bleibt. Kraniche leben in festen Partnerschaften und kümmern sich sehr um ihre Küken. Seine Nester baut er an sicheren Orten und tut dies auf sehr solide Weise. Auf diese Weise hat er immer eine feste Bleibe, in die er trotz seiner arbeitsreichen Wandernatur zurückkehren kann.
Der Seeadler Haliaeetus albicilla Seine Horste baut er sehr hoch und nur auf den höchsten und stabilen Bäumen, damit sie vor potentiellen Gefahren sicher sind. Seine Küken gewöhnen sich vom Anfang an, dass sie den Anderen überlegen sind, die Eltern sich dabei ständig auf der Jagd, um sie zu versorgen. Ein brütendes Adlerpaar ist in der Lage, in seinen Horst täglich mehr als 10 kg Nahrung zu bringen.
Der Silberreiher / Graureiher Ardea cinerea Er vermittelt Würde und Zartheit, die jedoch täuschen können - vor allem die potentiellen Kandidaten auf ein Mittagessen für den Reiher, der weder Fische, noch Frösche oder kleine Säugetiere verachtet. Ihre Nester verteidigen die Reiher sehr hartnäckig und mit großer Aufopferung. Sie verstecken sie im Gebüsch, damit sie für potentielle Feinde unsichtbar bleiben. Gemäß dem Motto „Mein Nest - mein Rückzugsort” sind die Lebensorte der Reiher schwer zugänglich und befinden sich meistens auf einsamen Schilfbüscheln, die vom Wasser umgeben sind.
Die Rohrdommel Botaurus stellaris Trotz ihrer geringen Größe baut sie beeindruckende Nester am Ufer und in geschlossenen Schilfbereichen. Diese Häuser sind nicht groß, doch solide geplant und kunstvoll errichtet. Das ganze Domizil ist bestens in der Schilfwand versteckt, wodurch die vom Weibchen gebrüteten Eier sicher geschützt bleiben. Das Männchen kreist um sie mit ständig neuen Futterrationen, gibt dabei die charakteristischen summenden Läute von sich.